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Sanddorn – das neue Bonbon von Ricola

Laufen, 6. Juli 2006

PDF-Downlaod der Medienmitteilung Medienmitteilung (19 KB)

Ricola führt dieser Tage ein zuckerfreies Sanddornbonbon mit den 13 Ricola-Kräutern im Schweizer Markt ein. Sanddorn, wissenschaftlich Hippophaerhamnoides genannt, stammt ursprünglich aus Nepal. Von dort aus hat er sichklimabedingt nahezu über den ganzen Globus verbreitet. Ricola Sanddornbonbons mit Vitamin C sind im praktischen Böxli erhältlich.

Sanddorn – das neue Bonbon von Ricola

Sanddorn – das neue Bonbon von Ricola

Sanddorn ist auch in der Schweiz heimisch geworden und ist vor allem an den KüstenEuropas von der Ostsee bis zum Mittelmeer, an Flussufern, besonders am Rhein und imnördlichen Asien verbreitet. Er bildet fast undurchdringliche Hecken und Zäune undeignet sich besonders auch an den Seeküsten zur Bindung des Flugsandes und derSanddünen. Noch immer ist die Ernte der Früchte eine mit einem beträchtlichen Aufwandverbundene Arbeit.

Die Beeren sind von kugeliger, zylindrischer oder walzenförmiger Gestalt, haben einegelbe, orangegelbe oder korallenrote, glänzende, dünne, aber derbe Haut. Botanischgesehen sind sie keine Beeren sondern Steinfrüchte. Die Fruchtwand ist dünn, umhülltden Samen, während das wässrig-fleischige "Fruchtfleisch" aus der erhalten gebliebenenKelchröhre gebildet wird.

Der Sanddorn kann je nach Ökotyp und Standort bis zu sechs Meter hoch werden. In derRegel wächst er eineinhalb bis vier Meter in die Höhe. Er bildet ein dichtes, bis zehnMeter weit und flach wachsendes Wurzelsystem, aus dem sich Sprosse entwickeln. DieSprosserneuerung geschieht an der Peripherie der Krone. Die sich ab Mai entwickelndenTriebe verdornen bis zum Herbst und ältere Äste und Zweige im Inneren sterben ab. Inmanchen Gegenden wird er deshalb auch „Korallenstrauch“ genannt.

Zum rohen Verzehr eignen sich die Beeren des Sanddorns wegen den reichlichvorhandenen Gerbstoffen nicht. Aber es gibt vielfältige Produkte, die sich aus dieserwertvollen Nischenkultur herstellen lassen: Saft, Sirup, Mus, Gelee, Konfitüre und Pasten.

Ricola hat jetzt neu die Sorte Sanddorn kreiert. Dank der Kombination der bewährtenRicola-Kräutermischung und Sanddornsaftkonzentrat hat das Bonbon eineneigenständigen Geschmack und wirkt wohltuend und erfrischend. Die zuckerfreienSanddornbonbons mit Vitamin C kommen im praktischen 50 Gramm-Böxli in den Handel.

Ihre Ansprechperson

Ricola AG
Eliana Stoller
Telefon: +41 (0)61 765 41 55
E-Mail: eliana.stoller@ricola.ch
Web: www.ricola.ch

Unternehmensportrait

Das Familienunternehmen Ricola mit Sitz in Laufen bei Basel wurde 1930 von Emil Richterich gegründet. Heute liegt die Verantwortung bei der dritten Generation. Ricola gilt als Pionierin in Sachen Kräuteranbau in der Schweiz und hat mit rund 200 Bauern im Schweizer Berggebiet Abnahmeverträge abgeschlossen, welche die Kräuter nach den strengen Richtlinien des naturgemässen Anbaues hegen und pflegen. Die traditionellen Werte eines Familienunternehmens, das hohe Qualitätsbewusstsein und die Innovationskraft bilden die Grundlage für den weltweiten Erfolg von Ricola. Alle Ricola Produkte werden ausschliesslich in der Schweiz hergestellt und in mehr als 40 Länder exportiert.

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