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Basel, 15. März 2007
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Das diesjährige Jazzfestival Basel findet zwischen 23. April und 6. Mai 2007 statt. Das Konzertprogramm widmet sich den beiden Jazz-Grössen John Coltrane und Thelonious Monk. Entsprechend werden namhafte Jazz-Saxofonisten und -Pianisten der Gegenwart in Basel zu sehen sein. Ein weiterer Schwerpunkt der Festival-Konzerte findet unter dem Motto ‚Jazz-Meets-Africa’ statt. Höhepunkt hier der Auftritt von Dee Dee Bridgewater und Richard Bona.
Der Konzertveranstalter JAZZ BY OFF BEAT/JSB lädt zwischen 23. April und 6. Mai 2007 zum diesjährigen Jazzfestival Basel ein. Insgesamt 23 Konzerte werden an fünf attraktiven Spielorten in Basel zu sehen sein. Gespannt sein darf man auf Höhepunkte wie die Konzerte von Dave Douglas „Keystone“, von Kenny Garrett und seinem Quartett, vom Hans Feigenwinter Trio, von Jean-Paul Brodbecks Tschaikowsky-Projekt, vom Duo Heinz Sauer & Michael Wollny, von Carla Bley, von George Robert’s Blue Note Premiere oder Dee Dee Bridgewater und ihrem neuen Mali-Projekt. Klar ist: Nach dem erfolgreichen Jubiläumsjahr 2006 steht dem Basler Publikum ein weiterer vielversprechender Jazzkonzert-Jahrgang bevor.
Kenny Garrett
In Gedenken an den Übervater des Saxofon-Jazz, John Coltrane, präsentiert JAZZ BY OFF BEAT/JSB als ersten thematischen Schwerpunkt des diesjährigen Programmes prägende Jazz-Saxonfonisten der Gegenwart wie George Robert, Bob Mintzer, Alex Hendriksen, Andy Sheppard, Domenik Landolf, Charles Lloyd oder Kenny Garrett. Es darf mit Spannung erwartet werden, wie diese (inter)nationalen Grössen des modernen Jazz mit dem Erbe des Altmeisters umgehen. Chris Potter, einer der internationalen Shooting-Stars, hat diese Frage mit seinem fulminanten Pre-Festival-Konzert im Januar 2007 bereits beantwortet und den Reigen der Top-Saxofonisten würdig eröffnet.
Die zweite Konzertreihe des diesjährigen Jazzfestivals Basel widmet sich thematisch dem Ausnahmepianisten Thelonious Monk. Führende europäische und amerikanische Jazz-Pianisten der Post-Monk-Ära wie z. B. Enrico Pieranunzi, Esbjörn Svensson, Jean-Paul Brodbeck, Geri Allen, Carla Bley oder Thierry Lang werden in Basel zu sehen sein. Gespannt sein darf man hier auch auf den Auftritt von Michael Wollny, den mehrfach preisgekrönten Jazz-Wunderknaben aus Berlin.
Ein dritter Programmschwerpunkt befasst sich mit der Schnittstelle zwischen Jazz und afrikanischer Musiktradition. Mit der Baslerin Lisette Spinnler, mit Richard Bona und natürlich mit der grossen Entertainerin und Jazz-Queen Dee Dee Bridgewater konnte hier ein sehr attraktives Programm zusammengestellt werden.
Besonders progressiver und jugendlicher Jazz schliesslich darf bei den Konzerten der Funk-Latin-Gruppe „Groove Collective“ sowie bei Georg Hilbe’s Electronic Projekt BOWW erwartet werden.
Und jugendlich-progressiv soll es auch bei den Newcomer-Konzerten der Jazzschule Basel zu- und hergehen: Bietet das Jazzfestival Basel 2007 wie jedes Jahr einerseits die Möglichkeit, internationale Jazz-Grössen live in Basel zu erleben, so soll es andrerseits auch eine Plattform für junge Nachwuchsmusiker sein. In einer Konzertreihe der Jazzschule Basel bekommen diese nun die Gelegenheit, ihr Können unter Beweis zu stellen. Und diese Chill-Out- und Late-Night-Concerts sind für das Publikum gratis.
Den Abschluss des Jazzfestival Basel 2007 bildet am 5. Mai das Konzert des Flamenco-Jazz-Trios um den spanischen Virtuosen Gerardo Nunez.
Am 6. Mai 2007 stellt sich ein prominent besetztes Diskussions-Podium im Kultkino 1 in einer Jazz-Matinée die Frage „Quo vadis Jazz?“. Es wird dabei interessant sein zu sehen, welche Prognose dem Jazz für das 21. Jahrhundert von Experten gestellt wird. Den musikalischen Rahmen bietet die A Cappella Formation „The Ladybirds“.
Quelle: http://www.messmerpartner.com/de/news
Stand: 31.03.2009